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GOTT
 

Haben sich die Menschen Gott nicht selbst erschaffen?

Die Menschen brauchten sich Gott nicht einzubilden, sie brauchten sich ihn nicht zu erschaffen, weil er zu uns auf die Erde gekommen ist.
Jesus hat vor 2000 Jahren in Palästina unter den Menschen gelebt. Er war arm wie sie, er hat ihre Nöte geteilt, er hat Kranke geheilt und Tode zum Leben erweckt. Er ist sogar für sie am Kreuz gestorben.
Dieses Ereignis ist genau so in die Geschichte eingegangen, wie seine Auferstehung von den Toten.
Jesus war einer von uns. Er ist aber zugleich Gott. Als Wesen aus Fleisch und Blut lebte er unter uns. Deshalb brauchen wir ihn nicht zu erfinden.
Und wenn wir an ihn glauben, haben wir das ewige Leben, so wie er von den Toten auferstanden ist.





Werden die Religionen jemals einen Gottesbeweis finden?

Ist es nicht seltsam, dass es kein Volk auf der Erde gibt, das nicht religiöse Vorstellungen über Gott oder ein anderes geistliches Wesen entwickelt hat?
Dies liegt daran, dass in vielen Menschen die Erinnerung daran wach ist, dass wir vor langer Zeit Gemeinschaft mit Gott hatten. Mit Hilfe ihrer Religionen möchten die Menschen wieder zurück zu Gott kommen.
Aber diese Religionen, ihre Riten und Frömmigkeitsübungen sind überflüssig, weil Gott zu uns gekommen ist. Jesus Christus, Gottes Sohn, lebte vor 2000 Jahren unter den Menschen und hat durch seinen Opfertod am Kreuz Gott und Menschen wieder miteinander versöhnt.
Indem Jesus Kranke heilte und Tote zum Leben erweckte, hat er bewiesen, dass er Gott ist.





Ist es nicht naiv, an Gott zu glauben?

Wenn es Dinge gibt, die sich der Mensch als begrenztes Wesen nicht vorstellen kann, wie z.B. die Unendlichkeit, ist es dann nicht logisch, dass wir an einen Gott glauben, der diese Welt erschaffen hat?
Wenn in der Bibel Prophezeiungen über Länder und Völker der Erde wie z.B. Palästina gemacht werden, die hunderte Jahre später auch eintreffen, dann ist es gerechtfertigt, an Gott zu glauben denn nur er kann die Zukunft voraussagen.
Wenn Gott in mein Leben eingreift und es verändert, dann weiß ich, Gott ist Realität.





Kann man das Heil der Menschen nicht direkt suchen, unter Ausschaltung des Lohn-Strafe-Denkens Gottes?

Gott hat das Lohn-Strafe-Denken nicht erfunden sondern der Mensch hat es zur vorherrschenden Umgangsform zwischen den Menschen gemacht, indem er das von Gott geschenkte Heil im Garten Eden ablehnte (Sündenfall) und sich dadurch in die Sünde verstrickt hat.
Wenn ein Kind unvernünftigerweise ein Kilo Kirschen gegessen und Magenschmerzen davon bekommen hat kann man den Eltern kaum vorwerfen, sie hätten das Lohn-Strafe-Denken auf ihr Kind angewandt.
Gott hat den Menschen das Geschenk des Heils angeboten, indem er in der Person Jesu Christi auf die Erde kam und mit dem Kreuzestod die Strafe auf sich genommen hat, die die Menschen, die das Angebot des Glaubens an Gott annehmen, nicht zu erleiden brauchen.
Gott droht nicht mit der Strafe der Hölle, sondern lässt den Menschen die freie Wahl.





Wenn man auch als Atheist ein guter Mensch sein kann, wozu braucht man dann noch Gott?

Wir sollten uns einmal überlegen, wie wir uns mit unseren Schwächen unter Bedingungen verhalten würden, in denen es um Leben und Tod geht, in denen die Not und der Hass die täglichen Begleiter sind. Wenn wir uns darüber Klarheit verschaffen würden, würden wir uns vielleicht nicht mehr so selbstgerecht zurücklehnen.
Wer Christ geworden ist, wird in seinem Leben immer wieder sündigen. Er ist also so gesehen keineswegs besser als ein Atheist. Warum braucht ein Atheist also Jesus Christus?
Der Heilige Geist ändert die gesamte Persönlichkeit des Menschen, so dass sein Fühlen, Denken und Handeln nicht mehr von dem Gesetz der Sünde sondern von dem Gesetz des Geistes Gottes bestimmt wird.
Dazu braucht der Atheist Jesus Christus, deshalb muss er Christ werden, damit ihm seine Schuld vergeben ist, damit er der Herrschaft der Sünde entrissen und ihm ein neues Leben geschenkt wird.