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„Ein Mensch lehnt Gott weder auf Grund intellektueller Ansprüche noch wegen der Dürftigkeit von Beweisen ab.
Ein Mensch lehnt Gott ab auf Grund moralischen Widerstandes, der sich weigert einzugestehen, dass er Gott nötig hat.“
Ravi Zacharias, Christ



„Irgendjemand, irgendwo, bitte liebe mich!“
Ein Schrei nach Gott; wiederholt niedergeschrieben im Tagebuch der verstorbenen Atheistin Madalyn Murray O’Hair.



Von dem Molekularbiologen Michael Denton stammt folgende Einschätzung: [Die Evolutionstheorie] „ist immer noch, wie zur Zeit Darwins, eine in hohem Maße spekulative Hypothese, ungestützt durch Fakten und bei weitem noch kein Axiom, wie es uns einige ihrer eher aggressiven Verfechter weismachen wollen.“



Der Dichter Heinrich Heine (1797-1856), der einst viele Spottlieder auf die Kirche und den Glauben gereimt hatte und später zum Glauben an Jesus Christus kam, verfasste folgende Verse:
„Der Kirche ist und ihrem Glauben
Manch Spottlied frevelhaft erschallt.
Es sollte Zucht und Ordnung rauben
Durch weicher Töne Truggewalt.
Die freie Rotte triumphieret!
Ich hab ihr manchen zugeführet.
O Herr, ich schlag die Augen nieder,
Vergib, vergib mir meine Lieder!“



Patrick Glynn, ein Christ gewordener Atheist, äußerte folgende Überzeugung: „Heute scheint es mir keinen guten Grund mehr für einen vernünftig denkenden Menschen zu geben, sich der Illusion des Atheismus oder Agnostizismus hinzugeben, um dieselben intellektuellen Fehler zu begehen wie ich.
Ich wünschte [...] ich hätte damals gewusst, was ich jetzt weiß.“



Der Philosoph Immanuel Kant bekannte: „Ich habe in meinem Leben schon viele Bücher gelesen, aber kein Satz hat mich mehr getröstet als die vier Wörter aus Psalm 23: ´Du bist bei mir!`“



Von einem russischen Märtyrer wird berichtet, dass er in den Tod ging mit den Worten: „Grüßt mir die Toten; ich gehe zu den Lebendigen!“



„Jesus hat für mich eine wichtige Vorbildfunktion. Er ist den gradlinigen Weg gegangen und hat nie versucht, auf krummen Wegen sein Ziel zu erreichen. Offenheit und Gerechtigkeit zeichneten ihn aus. So möchte ich auch leben.“
Ottmar Hitzfeld



Michelangelo soll einmal zu einer Gräfin gesagt haben: „Ich bin 86 Jahre alt und hoffe bald von Gott heimgerufen zu werden.“ Die Gräfin fragte ihn: „Sind sie lebensmüde?“ Der große Künstler entgegnete: „Nein, lebenshungrig!“



Der französiche Philosoph Jean Guitton sagte in einem Gespräch mit dem SPIEGEL: „Wer nicht besonders viel weiß, ist oft überzeugt, dass die Wissenschaft die Religion widerlegt. Wer hingegen wirklich viel weiß, der sieht, dass er sich mit jedem weiteren Schritt einer Konzeption nähert, die der Religion entspricht.“