Sie sind hier: Bücher B Seite 1  
 BÜCHER
B Seite 1
B Seite 2

B SEITE 1

Literatur

Entscheidung
An dieser Stelle möchte ich die „Entscheidung“, eine christliche Zeitschrift die zweimonatlich erscheint, vorstellen.
Wer sich dafür interessiert, wie sich Oliver S. vom Hooligan zum Glauben an Jesus Christus bekehrt oder wie ein amerikanischer Christ einen von Bandenkriminalität heimgesuchten New Yorker Stadtteil durch christliche Sozialarbeit befriedet, der wird in dieser Zeitschrift interessanten Lesestoff finden.
Menschen, die mit Jesus Abenteuer erleben – dies ist eines der großen Themen dieses Blattes. Wie kann ich im Alltag am besten mit Jesus leben oder auf welchem Weg kann ich die soziale Not anderer Menschen lindern? Dies sind zwei weitere Themen, die uns in der „Entscheidung immer wieder begegnen.
Anfragen können gestellt werden an Zachäus-Verlag: 030/76883-500, info@zdlv.de
www.entscheidung.org



FRAGEN
Die immer wieder gestellt werden, Werner Gitt, CLV 2002, ca. 200 Seiten.
Wer als Christ oder Nichtchrist Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben kompetent beantwortet haben möchte, ist mit diesem Taschenbuch gut bedient.
Der Autor ist Mitarbeiter in leitender Funktion bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. In über 50 Fragen gibt er stichhaltig und knapp Auskunft zu Fragen wie z.B. Hat Gott das Böse geschaffen?Wie stand Darwin zu Gott?Passten die Saurier in die Arche?Können Sie mir (natur-) wissenschaftlich beweisen, dass es eine Hölle gibt?Beten Christen und Moslems nicht alle zu einem und demselben Gott?Gibt es ein Leben nach dem Tod?Dieses Buch zu lesen lohnt sich für jeden interessierten Nicht-Christen und für jeden Menschen, der jung im Glauben ist.



Das kann ich nicht glauben!
Antworten auf skeptische Fragen, Josh McDowell, CLV 1999, ca. 200 Seiten.
In diesem Taschenbuch stellt sich der Autor vielen Fragen von Menschen, die der Bibel und dem christlichen Glauben skeptisch gegenüberstehen.
Hier eine Auswahl der behandelten Fragen:Wie kann man einer Bibel glauben, die voller Widersprüche ist?Wie kann Mose das 5. Buch Mose geschrieben haben, wenn es den Bericht über seinen Tod enthält?Wie kann man dem Bericht des Neuen Testaments über das Leben Jesu glauben, wenn man sieht, dass er erst lange nach Jesu Tod geschrieben wurde?Glauben Sie, dass Jesus von einer Jungfrau geboren wurde?Wie würden Sie die Abweichung erklären, dass sich Judas in Matthäus 27,5 erhängte, während er in Apostelgeschichte 1, 18 vornüber zu Boden fiel und sein Leib auseinanderbrach?Wie kann Jesus drei Tage und Nächte im Grab geblieben sein, wenn er am Freitag gekreuzigt wurde und am Sonntag auferstand?McDowell beantwortet die über 60 Fragen im Schnitt auf zwei Seiten. Es handelt sich um ein Buch, das viele Informationen über die Bibel und den Glauben enthält und trotzdem leicht zu lesen ist.



Ach so ist das gemeint
Unverständliches in der Bibel, Werner Penkazki, Verlag der Evangelischen Gesellschaft 1998, ca. 200 Seiten.
Der ehemalige Pastor Werner Penkazki geht in seinem Buch, das aus einer Sendereihe des Evangeliumsrundfunks entstanden ist, auf über 200 schwer verständliche Stellen der Bibel ein. Hier einige Fragen:Wie ist die Jungfrauengeburt erklärbar?„Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen.“ Sind das Softies?„Selig sind, die geistlich arm sind.“ Was heißt das geistlich arm sein?Was bedeutet es, wenn Jesus sagt: „Wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dann halte die andere auch hin“? Darf ich mich als Christ nicht verteidigen?- Die Kinder des Reiches werden hinausgestoßen in die Finsternis, da wird sein Heulen und Zähneklappern.“ Wie ist das zu verstehen?Die Beantwortung einer Frage beansprucht im Schnitt eine Taschenbuchseite. Die Erklärungen sind einfach und knapp gehalten.



Wer denkt muss glauben
A.E. Wilder-Smith, CLV 1997, ca. 60 Seiten.
Die Kernfrage dieses Buches lautet: Ist der Glaube an den Gott der Bibel irrational oder das einzig Vernünftige?
Der Naturwissenschaftler Wilder-Smith macht in diesem Buch deutlich, warum der Glaube rational begründet sein muss. Es wird der Zusammenhang aufgezeigt zwischen dem, was wir denken und dem, was wir glauben.
Der Autor zeigt auf, dass die Überzeugung von einem persönlichen Schöpfer-Gott, mit dem man in Verbindung treten kann, mit unserem Verstand und unserer Logik in Einklang steht.